Portraitfoto Sanem Kiran

Sanem Kiran

Portraitfoto Sanem KiranUniversität: Universität für Bodenkultur Wien
Studiengang: Kulturtechnik und Wasserwirtschaft
Sprachen die ich spreche: Deutsch, Englisch, Türkisch und Kasachisch

Das könnte ich mit meinem abgeschlossenen Studium Machen:
Da mein Studium sehr breit gefächert ist, kann ich in vielen verschiedenen Berufen aus den Bereichen Bauingenieurwesen, Vermessungswesen oder Landmanagement tätig sein.

Mein Einstieg an der Uni/FH war:
Herausfordernd und nicht immer einfach. Doch mit Ehrgeiz und Zielstrebigkeit schaffte ich es mich relativ schnell zurechtzufinden.

An meinem Studium besonders interessant finde ich:
Die Kombination aus technischen und naturwissenschaftlichen Themen, sowie der Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Außerdem habe ich nach meinem Auslandssemester in Istanbul gesehen, dass ich die Möglichkeit habe später auch außerhalb von Österreich zu arbeiten.

Wer hat mich zu diesem Studium inspiriert? 
Ich habe zu meiner Maturazeit mir online viele Studiengänge angeschaut und ich wusste, dass Umweltschutz ein Thema ist, das mir sehr wichtig ist. Auf der Homepage der BOKU habe ich zum ersten Mal über Kulturtechnik und Wasserwirtschaft gelesen und fand die breite Fächerung und die Tätigkeitsfelder der AbsolventInnen sehr beeindruckend.

Aus diesen Gründen habe ich mich schlussendlich für mein Studium entschieden:
Besonders in der Baubranche arbeitet man stets an vielen abwechslungsreichen Projekten und hat viele Aufstiegschancen, was Aspekte sind, die mir in meiner zukünftigen Karriere sehr wichtig sind.

Was ich einmal alles studieren/ werden wollte:
Archäologin oder Museumsführerin, da ich ein großes Interesse für Kunst und Geschichte habe.

Nach einem anstrengenden Uni-Tag entspanne ich am liebsten:
In den wärmeren Monaten am liebsten an der Donau und sonst gerne mit meinen Freundinnen in einem Kaffeehaus.

Außer studieren – das ist für mich positiv am Student*Innenleben:
Das Kennenlernen von vielen verschiedenen Leuten und die Möglichkeit viele neue Erfahrungen zu sammeln, ohne dabei eine große Verantwortung zu haben.

So schaut’s auf meinem Schreibtisch aus:
zu prüfungsfreien Zeiten komplett leer und vor einer Prüfung voll mit meinen Notizblöcken, Stiften, Kaffeetassen, meinem Laptop und einem Taschenrechner, sodass man die Tischplatte kaum sehen kann.

Ich bin FIT-Botschafterin weil…
junge Mädels wissen müssen, dass dem, was wir als Frauen erreichen können, keine Grenzen gesetzt sind. Wir können jeden Beruf und jede Position, die wir anstreben mit genug Ehrgeiz und Selbstvertrauen ausüben. Besonders in den technischen Branchen ist noch viel Luft nach oben, was den Frauenanteil betrifft. Deshalb möchte ich junge Maturantinnen dazu motivieren auch naturwissenschaftliche und technische Studiengänge bei ihrer Studienauswahl in Erwägung zu ziehen.

Meine Botschaft an Maturantinnen:

Habt Vertrauen in euch! Auch wenn der Anfang schwer erscheint, gibt nicht auf und verfolgt eure Ziele, wenn es wirklich das ist was wollt.