Julia Kren

Kren, Julia

Julia macht derzeit ihren Bachelor in dem Studiengang Medizinische Informatik an der TU Wien.


Sprachen, die ich spreche: Muttersprache: Deutsch; sonstige Sprachen: Englisch, Französisch, Schwedisch

Das könnte ich mit meinem abgeschlossenen Studium machen:

Softwareentwicklung/Programmieren, in Krankenhäusern die IT-Systeme betreuen, Forschung, weiterführende Master in verschiedenen Bereichen

Ich bin FIT Botschafterin, weil…

… mir FIT damals einen Einblick in das Studium ermöglicht hat und ich jetzt gerne selbst meine Erfahrungen weitergeben möchte und mithelfen will, junge Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren.

Was ich alles einmal studieren/ werden wollte – meine Bildungslaufbahn:

In der Volksschule wollte ich Lehrerin werden, da mir der Unterricht großen Spaß gemacht hat. Später interessierte ich mich für Informatik und wollte Informatik studieren. Als wir in der 8. Klasse in Biologie die Genetik als Thema hatten, begann ich mich auch für Medizin zu interessieren. Die Informatik ist geblieben, die Medizin kam dazu.

Aus welchen Gründen habe ich mich schlussendlich für mein Studium entschieden? Gab es außer Interesse noch weitere Überlegungen?

Medizinische Informatik ist ein noch relativ junges Gebiet, von dem nur wenige wissen, was es alles „kann“. Ich fand es interessant zu erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, Medizin und Informatik zu verbinden und welche Auswirkungen das auf jedes der beiden Fächer haben wird. Ich habe mir natürlich auch überlegt, ob ich von dem Job, der am Ende rauskommt, auch leben kann.

Mein Einstieg an der Uni/FH war:

Schwer, chaotisch aber auch aufregend und schön. Am Anfang war es schwer sich zurechtzufinden und die ersten Fächer zu meistern. Das Positive daran ist, dass es fast allen Studienanfängerinnen und Studienanfängern so geht.

An meinem Studium besonders interessant finde ich:

… die vielfältigen Möglichkeiten, die das Gebiet bereithält, die auch noch nicht alle entdeckt wurden!

Nach einem anstrengenden Uni-Tag entspanne ich am liebsten, indem ich…

… Sport machen, danach entspannt Serien schauen oder ein Buch lesen und gutes Essen darf natürlich nicht fehlen.

Außer studieren – was ist für mich positiv am StudentInnenleben?

Man lernt viele Leute aus verschiedenen (Bundes-) Ländern kennen und kann sich die Zeit selbst einteilen.

So schaut’s auf meinem Schreibtisch aus:

So wenig Unnötiges wie nur möglich, dann kann man sich besser konzentrieren!

Meine Botschaft an Maturantinnen:

Selbstvertrauen haben und sich auch einmal auf die eigene Intuition verlassen.