Portraitfoto Christina Schmidbauer

Christina Schmidbauer

Portraitfoto Christina SchmidbauerUniversitäten und Fachhochschulen: FH Oberösterreich (Campus Steyr), FH Campus Wien, TU Wien

Studiengang: Produktion und Management (BSc), High Tech Manufacturing (MSc), Aktuell: Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau (Doktorat)

Sprachen die ich spreche: Deutsch, Englisch und ein bisschen Französisch

Das könnte ich mit meinem abgeschlossenen Studium Machen:
Neue Technologien (Maschinen, Roboter etc.) in der Produktion implementieren, Produktionsprozesse verbessern, Innovationsprozesse und Projekte leiten und vieles mehr!

Mein Einstieg an der Uni/FH war:
Herausfordernd und spannend! Ich habe meine Matura an einem Gymnasium gemacht, das hat mir einige Vorteile zum Beispiel in Mathematik oder Englisch gebracht. Für die technischen Fächer habe ich gern zusammen mit HTL Absolventen oder mit Kollegen, die einen technischen Lehrabschluss hatten, gelernt. Wir ergänzten uns gut und konnten die Startschwierigkeiten gemeinsam überwinden.

An meinem Studium besonders interessant finde ich:
Die vielfältigen Anwendungsgebiete und Berufsaussichten. Man kann sich auch nach dem Studium noch beruflich in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln und muss nicht in einem speziellen Umfeld arbeiten.

Wer hat mich zu diesem Studium inspiriert? 
Ich kannte Personen, die mein Bachelorstudium Jahre zuvor absolviert hatten und beruflich sehr erfolgreich waren. Den Master und das Doktoratsstudium habe ich über intensive Online-Recherchen gefunden.

Aus diesen Gründen habe ich mich schlussendlich für mein Studium entschieden: 
Nach meiner Matura konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich etwas Technisches oder Betriebswirtschaftliches studieren sollte. Mein Bachelorstudium (Produktion und Management) hat beide Aspekte gut verbunden. Im Master wählte ich noch einen technischeren Fokus (High Tech Manufacturing). Nach ein paar Jahren in der Praxis entschloss ich mich an der TU Wien ein Doktorat zu machen, um mir bessere Karrieremöglichkeiten zu schaffen und meinen Horizont zu erweitern. Dabei kann ich mich genau auf die Themen fokussieren, die mich interessieren.

Was ich einmal alles studieren/ werden wollte:
Modedesignerin, Architektin, Pilotin, Astro-Physikerin, Managerin, CEO etc.

Nach einem anstrengenden Uni-Tag entspanne ich am liebsten:
Im Fitnessstudio oder vor dem TV

Außer studieren – das ist für mich positiv am Student*Innenleben:
Die interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen!

So schaut’s auf meinem Schreibtisch aus:
Sehr clean, großer Bildschirm, Laptop, Tastatur, Maus und Lampe

Ich bin FIT-Botschafterin weil…
Ich hätte mir damals auf jeden Fall jemanden gewünscht, mit dem ich über die Berufs- und Studienwahl hätte reden können. Meistens hat man hier aber nur sehr wenige Ansprechpersonen. Deshalb finde ich diese Plattform gut und unterstütze sie gerne.

Meine Botschaft an Maturantinnen:

Lasst euch bei der Berufs- und Studienwahl nicht zu sehr von den Leuten in Eurer Umgebung beeinflussen. Letztendlich müsst ihr das Studium selbst schaffen und selbst jeden Tag zur Arbeit gehen!