Mimi Amaichigh

Amaichigh, Mimi

 

Mimi studiert Erdwissenschaften mit dem Schwerpunkt Paläontologie an der Universität Wien.


Sprachen, die ich spreche: Muttersprache: Englisch, sonstige Sprachen: Deutsch, Französisch (Schulfranzösisch)

Das könnte ich mit meinem abgeschlossenen Studium machen:

In der Rohstoffindustrie, in Bau- und Zivilingenieurbüros, Forschungseinrichtungen, Internationalen Organisationen sowie in Behörden und Museen arbeiten.

Ich bin FIT Botschafterin, weil

…ich den jungen Schülerinnen als Beispiel für eine unkonventionelle Studienwahl dienen will, ihnen mehr Mut machen will sich mehr mit technischen Studiengängen auseinanderzusetzen und ihnen durch meine Erfahrungen ein erstes Bild vom Unialltag geben will.

Was ich alles einmal studieren/ werden wollte – meine Bildungslaufbahn:

Ich hatte bis zur Matura eigentlich keinen richtigen Plan und bin nur zufällig durch mein Spezialgebiet in Chemie, das sich anfangs mit Kupfer beschäftigt hat, dazu gekommen. Aber nachdem der Großteil der Literatur für die Arbeit sich mit Mineralen beschäftigt hat (die ich um einiges faszinierender gefunden habe als Kupfer allein), habe ich es auf Minerale und Edelsteine geändert und bin durch dieses neu geweckte Interesse auf dieses Studium gekommen.

Aus welchen Gründen habe ich mich schlussendlich für mein Studium entschieden?

Ich habe mich im Endeffekt für dieses Studium entschieden, da ich ein Studium auswählen wollte, dass nicht mit zu vielen Studierenden überlaufen war, was mir die Möglichkeit gibt im Büro, aber auch im Feld zu arbeiten und gut zu verdienen.

Mein Einstieg an der Uni/FH war:

Etwas schwer, da die STEOP in dem Jahr neu eingeführt wurde und alle Leute, mit denen ich mich angefreundet habe nach der STEOP-Phase aus diversen Gründen nicht mehr dabei waren und ich mich vom Schulsystem auf das Unisystem umgewöhnen musste.

An meinem Studium besonders interessant finde ich:

Die vielen Exkursionen, die eine willkommene Abwechslung zum normalen Universitätsalltag sind.

Nach einem anstrengenden Uni-Tag entspanne ich am liebsten, indem ich…

…mich vor mein Laptop setze und einen guten Film/eine tolle Serie anschaue.

Außer studieren – was ist für mich positiv am StudentInnenleben?

Das Sozialleben und die Möglichkeit etwas später in den Tag zu starten.

So schaut’s auf meinem Schreibtisch aus:

Außer ein paar Stifte und Zettel leer, mache alles auf meinem Bett.