Tahrin Alam

Alam, Tahrin

Tahrin studiert Umwelt- und Bioressourcenmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien.


Sprachen, die ich spreche: Muttersprachen: Deutsch, Bangla, sonstige Sprachen: Englisch, Französisch, Niederländisch.

Das könnte ich mit meinem abgeschlossenen Studium machen:

Umweltmanagerin in einem Unternehmen, im Ministerium, in NGO´s, Forscherin in Forschungseinrichtungen, eigenes Start-up gründen, etc.

Ich bin FIT Botschafterin, weil

… ich immer schon sehr technikbegeistert war, aber eine Hemmung in Mathe habe. Ich möchte, dass meine Nachfolgerinnen das nicht haben.

Was ich alles einmal studieren/ werden wollte – meine Bildungslaufbahn:

Ich wollte als ich 14 Jahre alt war, Architektin werden, weil ich Kraftwerke errichten wollte. Das Interesse von Umweltschutz in Kombination mit Technik war also immer schon da. Mit der Zeit etablierte sich mein Interesse für erneuerbare Energien, jedoch wusste ich nicht, was man dafür studieren muss.

Aus welchen Gründen habe ich mich schlussendlich für mein Studium entschieden?

Ich ging zur BOKU, weil das Studium Umwelt- und Bioressourcenmanagement am ehesten meinen Interessen, also erneuerbare Energien, entsprach. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht, dass der Studiengang Urbane Erneuerbare Energiesysteme am FH Technikum angeboten wurde. Ich habe dennoch die Möglichkeit, mich im Master in mein Interessensgebiet zu vertiefen.

Mein Einstieg an der Uni/FH war:

sehr einfach, da ich schon in der 7.Klasse wusste, was ich studieren möchte. In meiner Schule gab es ein umfangreiches Angebot an Studienberatungen und ich habe beim Studieren Probieren teilgenommen.

An meinem Studium besonders interessant finde ich:

Auf jeden Fall die technischen und naturwissenschaftlichen Inhalte.

Nach einem anstrengenden Uni-Tag entspanne ich am liebsten, indem ich…

…gemütlich mit Kaffee und Abendessen für die nächste Prüfung lerne.

Außer studieren – was ist für mich positiv am StudentInnenleben?

Freie Zeiteinteilung, Möglichkeit ein Auslandssemester zu machen, viel Freizeit und lange Ferien.

So schaut’s auf meinem Schreibtisch aus:

ich habe keinen.

Meine Botschaft an Maturantinnen:

Ihr müsst jetzt noch nicht genau wissen was ihr machen wollt, Interessen und Lebenssituationen ändern sich möglicherweise im Verlauf des Lebens, am besten einfach chillen!