FIT Technikerin Gerda Kalny

FIT Technikerin des Monats August: Gerda Kalny

„Sparkling Science!“ – so lautet der Name des Forschungsprogrammes, in dem sich die Ingenieurbiologin und FIT Wien-Niederösterreich-Burgenland Technikerin Gerda Kalny engagierte und SchülerInnen im innovativen Projekt die Welt der Wissenschaft näher brachte.

Sie selbst könnte man als „Sparkling Scientist“ bezeichnen. Beschäftigt sie sich doch – unter anderem – mit „sparkling rivers“, also sprudelnden Flüssen!

Als Ingenieurbiologin trägt sie zur Behebung von Landschaftsschäden mit biologischen Mitteln bei und sorgt dafür, dass etwa Pflanzen mit ihren Wurzeln den Boden wieder festigen. Im FIT 2017 Workshop „Wie bringt die INGENIEURIN die BIOLOGIE zurück in den Fluss?“ an der Universität für Bodenkultur Wien erklärten die wissenschaftliche Projektmitarbeiterin Dipl.-Ing.in Dr.in Gerda Kalny und ihre Kollegin den interessierten Schülerinnen, was Flussrevitalisierungen sind und wie unterschiedliche ingenieurbiologische Bautechniken funktionieren. Anhand eines Flussmodelles wurde erarbeitet, was die Verbauung eines Flusses bzw. eine Revitalisierung bewirken.

Ein spannendes Thema, insbesondere in Zeiten, in denen Renaturierung und Revitalisierung von Gewässern als wichtige Aufgabenbereiche im Umweltschutz immer mehr an Bedeutung gewinnen.

„Shine and sparkle!“ – gibt unsere FIT Technikerin des Monats August, Dr.in Gerda Kalny interessierten Schülerinnen mit auf den Weg!

Wenn auch du dich für den Beruf der Ingenieurbiologin interessierst, komm zu den FIT Infotagen 2018!

 

Hier das FIT Technikerinnen-Profil von Gerda Kalny:

„Ich habe an der BOKU Wien Landschaftsplanung und Landschaftspflege studiert. Nach meiner Diplomarbeit im Bereich der Ingenieurbiologie und auf Grund meiner vorangegangenen Ausbildung zur Kleinkindpädagogin, haben mich die Sparkling Science Projekte (Forschungsprojekte mit Schulbeteiligung) gefesselt.
Meine Forschungsschwerpunkte sind die beschattende Wirkung der Ufervegetation auf die Wassertemperatur und die Materialeigenschaften von den ingenieurbiologischen Baustoffen Holz und lebende Pflanze.“