Fitz, Elisabeth

 

 

Elisabeth studiert Technische Chemie im Doktorat an der Technischen Universität Wien.


Sprachen, die ich spreche: Muttersprache: Deutsch, sonstige Sprache: Englisch

Das könnte ich mit meinem abgeschlossenen Studium machen: Wissenschaftlerin auf der Universität oder in Forschungsabteilungen bei Chemie- und Pharmaunternehmen, Qualitätssicherung bei Lebensmittelbetrieben, für öffentliche Stellen zB in der Umweltabteilung, bei wissenschaftlichen Verlagen usw.

Ich bin FIT Botschafterin, weil ich mir nach der Matura nicht vorstellen konnte, was ich mit dem Studium werden kann und gerade bei der Studienwahl oft der Einblick für SchülterInnen schwer ist

Was ich alles einmal studieren/ werden wollte – meine Bildungslaufbahn: Ich wollte immer Biologin werden und die Natur untersuchen. Genau das mache ich jetzt mit meinem Chemie-Studium.

Aus welchen Gründen habe ich mich schlussendlich für mein Studium entschieden? Gab es außer Interesse noch weitere Überlegungen?

Ich wollte nie einen Job, in dem ich den ganzen Tag vor einem Schreibtisch sitze, daher war ich immer entschlossen ein Studium zu machen. Mein Interesse an Naturwissenschaften war schon immer hoch, daher wollte ich mein Wissen vertiefen. In meinem Abschlussjahr wurde ich von meiner Biologie-Lehrerin zum Chemiestudium ermutigt.

Mein Einstieg an der Uni/FH war: Schwer, ich kam von der HAK und war völlig überfordert im ersten Semester, weil ich an den Workload aus der Schule nicht gewöhnt war. Besonders in Mathe und Physik hatte ich gegenüber den AbsolventInnen von HTL und Gymnasium einiges nachzuholen. Doch ich hatte viele StudienkollegInnen, denen es ähnlich ging.

An meinem Studium besonders interessant finde ich: Das wissenschaftliche Arbeiten an sich.

Nach einem anstrengenden Uni-Tag entspanne ich am liebsten, indem ich mich mit FreundInnen treffe oder lese.

Außer studieren – was ist für mich positiv am StudentInnenleben?

Ich mag es mir die Zeit selbst einzuteilen. An der Uni gibt es neben den Lehrveranstaltungen auch viele andere Events, bei denen man etwas lernen kann oder sich einfach nur mit anderen StudentInnen vernetzt, von Weihnachtsfeiern bis zu Ausstellungen.

So schaut’s auf meinem Schreibtisch aus: chaotisch, aber mit System.

Meine Botschaft an Maturantinnen: habt keine Angst etwas Neues zu probieren!